LEISTUNGEN

Holzschutzgutachten nach DIN 68800

Egal ob Sie das Dachgeschoss zu Wohnraum umfunktionieren oder ein Fachwerkhaus instandsetzen möchten, bei der Sanierung oder dem Umbau von Gebäuden bzw. Gebäudeteilen ist die Erstellung eines Holzschutzgutachtes oft unerlässlich. Kernpunkt dabei ist es, die bestehende Holzkonstruktion auf Beschädigungen zu untersuchen. Der Befund der Untersuchung wird zusammen mit einem Sanierungskonzept in dem Holzschutzgutachten dokumentiert.


Beratungen

Bei Ihnen rieselt Holzmehl aus der geerbten Eichentruhe oder sie wollen ein Hochbeet aus Holz bauen welches nicht gleich verrottet? Bei überschaubaren Problemen muss man nicht gleich mit einem Gutachten auffahren. Sie können sich gerne meine Expertise zu allen Problemen rund um das Thema Holz und Holzschutz einholen. Ob es sich dabei um die Planung einer Holzkonstruktion handelt oder um bestehende Probleme, ich helfen Ihnen möglichst schnell und unkompliziert. Nutzen Sie dafür einfach das Kontaktformular oder meinen Rückrufservice.

 

Prüfung auf Belastungen durch Holzschutzmittel  

Bei Gebäuden die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erbaut oder saniert worden sind, ist die Untersuchung auf Belastungen des Holzes durch Holzschutzmittel zu empfehlen. Zum Schutz gegen holzzerstörende Organismen wurden tragende Konstruktionen oft mit Chemikalien behandelt. In der DDR war dies sogar gesetzlich vorgeschrieben. Häufig eingesetzte Substanzen waren dabei Lindan, ein Nervengift, und PCP, ein stark krebserregendes Mittel. Beide Stoffe sind mittlerweile nicht mehr als Holzschutzmittel zulässig, können aber als Altlasten selbst nach Jahrzehnten noch ernste Gesundheitsgefährdungen darstellen.


Integrated Pest Management – IPM

Nur weil PCP und Lindan nicht mehr in Holzschutzmitteln enthalten sein dürfen, sind heutige Zusammensetzungen nicht weniger unbedenklich. Die häufig verwendeten Borverbindungen und Natriumtetraborate sind beide durch die Europäische Chemikalienagentur als reproduktionstoxisch eingestuft worden. Dies bedeutet, dass diese Substanzen Fehlbildungen bei Embryos hervorrufen können.

Das IPM – zu Deutsch, integrierte Schädlingsbekämpfung – ist die zukunftsorientierte Form der Schädlingsbekämpfung. Ziel dabei ist es, den Einsatz von chemischen Bekämpfungsmitteln gegen holzzerstörende Organismen durch alternative Behandlungsverfahren auf ein Minimum zu reduzieren. Dabei kommt eine Zusammenstellung von Maßnahmen zum Einsatz, die auf den jeweiligen Schädling zugeschnitten ist.


Bauüberwachung

Die meisten Fehler beim Errichten eines Hauses geschehen nicht während der Planungsphase, sondern beim Bau. Einer der häufigsten Fehler in Bezug auf den Werkstoff Holz ist, dass dieser eine nicht zulässige Holzfeuchte aufweist. Gerne überprüfe wir während der Bauphase den Zustand der einzubauenden Hölzer auf ihre Holzfeuchte und ob die Holzart entsprechend der Holzschutznorm DIN 68800 korrekt gewählt wurde. Damit kann man mit wenig Aufwand spätere Bausschäden verhindern.

Holzschutz Berlin -Brandenburg
Ihr Holzschutzdienstleister.
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